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Funkelkonzert XXL „Rhythm of Life“ in der Elbphilharmonie

Ach, was war das schön! Ein einziges musikalisches Feuerwerk durften wir am 26. Februar beim Funkelkonzert XXL im ausverkauften Großen Saal der Elbphilharmonie erleben: Zur zweiten Auflage des Konzertformats unter dem Motto „Rhythm of Life“ brachten die jungen MusikerInnen des Felix Mendelssohn Jugendorchesters und die SängerInnen des The Young ClassX Solistenensembles ganz schön Leben in die Bude! Höhepunkt und gleichzeitiger Ruhepol des Abends war die Cellistin Teresa Beldi, die uns für einen kurzen Moment innehalten ließ und mit ihren Klängen in andere Welten entführte. Durch den Abend führte unkonventionell und charmant NDR-Moderator Michel Abdollahi.

Unter dem Motto "Rhythm of Life!" drehte sich beim diesjährigen Funkelkonzert im Großen Saal der Elbphilharmonie alles um Bewegung und Tanz. Die über 100 jungen MusikerInnen des Felix Mendelssohn Jugendorchesters, die zwischen 10 und 27 Jahre alt sind, verwandelten sich beim mitreißenden Auftaktstück, dem zackig-argentinischen "Malambo", in virtuose Instrumententänzer. Mit viel Energie und Lebensfreude, die einfach ansteckend ist, füllte anschließend das The Young ClassX Solistenensemble den Saal. Gleich zu Beginn heizten sie mit dem Titelsong „The Rhythm of Life“ von Cy Coleman und Udo Lindenbergs „Goodbye Sailor“ ordentlich ein und brachten die Beine im Saal zum Wippen.

Im klassischen Mittelteil des Programms hörten wir zuerst Tschaikowskys Walzer aus der Dornröschen-Suite und einen sehr emotionalen 4. Satz der ersten Sinfonie von Brahms. Als Höhepunkt des Konzerts spielte dann die Solistin Teresa Beldi das Cellokonzert d-Moll von Lalo. Mit ihrer Ruhe und Eleganz zog sie den Saal in ihren Bann. Ein kraftvolles, berührendes Spiel in vollkommener Symbiose mit dem Orchester.

Zum großen schwungvollen Abschluss kamen dann noch einmal die jungen ChoristenInnen auf die Bühne und sprengten im letzten Teil mit „Shackles“ und dem „Swing Medley“, bei dem Chorleiter Peter Schuldt das Publikum nicht nur zum Tanzen, sondern auch zum Singen aufforderte, alle Ketten. Am Schluss gabs kein Halten: Jubel und Standing Ovations für ein buntes Programm, hervorragende Solisten und ganz viel gute Laune im Saal!